Aktuelles

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

Auf dieser Seite finden Sie ab sofort alle aktuellen Meldungen, die den Sächsischen Museumsbund betreffen.

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Die Menschen brauchen einen Lichtblick. Museen spielen dabei eine zentrale Rolle

Meldung vom 01.03.2021

“Vor dem anstehenden Bund-Länder-Gespräch zur Corona-Krise fordert der Deutsche Museumsbund, Museen zeitnah zu öffnen und damit die schrittweise Rückkehr in den Alltag zu ermöglichen. Museen sind sichere Orte, das belegen Studien. Vor dem Hintergrund der zunehmenden psychischen Belastung und Vereinsamung kann der Museumsbesuch ein wichtiger Lichtblick sein, der Halt und Hoffnung gibt.

Seit November sind Kultureinrichtungen und damit auch Museen erneut geschlossen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Überlegungen zu einer schrittweisen Öffnung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens sowie des anstehenden Bund-Länder-Gesprächs zur Corona-Krise fordert der Deutsche Museumsbund, die gesellschaftliche Rolle der Museen zu berücksichtigen und sie schnellstmöglich wieder zu öffnen.

Als nicht-kommerzielle Orte der Bildung und Begegnung bieten Museen Anregungen, Austausch und geistige Erholung. Gerade ältere und von der Pandemie besonders betroffenen Menschen können in Museen einen wichtigen Teil ihres Alltags wiedergewinnen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden psychischen Belastung und Vereinsamung kann der Museumsbesuch ein wichtiger Lichtblick sein, der Halt und Hoffnung gibt. Museen sind zudem wichtige Erlebnis- und Bildungsorte, die für eine positive gesellschaftliche Entwicklung unerlässlich sind. In der Zeit, in der vielen Kindern und Jugendlichen droht, den Anschluss zu Schule und zum formellen Bildungssystem zu verlieren, sind die Museen mit ihren informellen Bildungsangeboten unverzichtbar.

Auch in Zeiten der Pandemie sind Museen sichere Orte. Dies belegen Studien wie die aktuelle Modellberechnung der Technischen Universität Berlin. Museen weisen eine geringere Ansteckungsrate als alle anderen Bereiche des öffentlichen Lebens auf. Museen können auf langjährige Erfahrungen beim Besuchermanagement zurückgreifen, sie bieten vielfach Online-Tickets für festgelegte Zeitfenster, eine Begrenzung der Besucherzahlen, verfügen über große Räume, kluge Wegführungen sowie Lüftungsanlagen. Mit strengen Abstands- und Hygieneregeln sowie Maßnahmen zur Kontaktnachverfolgung ermöglichen Museen sowohl Besucher*innen als auch Mitarbeiter*innen einen sicheren Aufenthalt.

In Italien, Spanien, Österreich, Polen, Luxemburg, Belgien und weiteren Ländern sind die Museen offen. Die Politik hat dort diese Tatsache erkannt.

Der Deutsche Museumsbund fordert daher die schnellstmögliche Wiedereröffnung der Museen. Diese Entscheidung wäre ein wichtiger Lichtblick, den viele Menschen seit Monaten erwarten.”

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Deutscher Museumsbund e. V.
In der Halde 1, 14195 Berlin
office@museumsbund.de
museumsbund.de

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Aufarbeitung des kolonialen Erbes: Deutscher Museumsbund publiziert Leitfaden

Meldung vom 01.03.2021

“Aktuell findet die Pressekonferenz zur finalen Fassung unseres Leitfadens zum Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten statt. Wir freuen uns, den Leitfaden in der finalen Fassung präsentieren zu können. Die Publikation bietet eine praktische Arbeitshilfe für den Umgang mit Objekten aus kolonialen Kontexten und bei der Zusammenarbeit mit Herkunftsgesellschaften. Auf Basis des Leitfadens können Museen individuell passende Richtlinien für Ihre Museumsarbeit entwickeln. Sie erhalten grundlegende Informationen zum Thema „Kolonialismus und Museen“ aus unterschiedlichen Fachbereichen – dabei bindet der Leitfaden auch die Perspektiven internationaler Expert*innen aus verschiedenen Herkunftsgesellschaften ein. Begleitet und ergänzt wird der Leitfaden von einem E-Reader. Anhand von Praxisbeispielen, Richtlinien und gesetzlichen Regelungen bietet dieser einen umfassenden Einblick in die Arbeit mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in Deutschland und international. Leitfaden und E-Reader stehen ab sofort zum Download in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung www.museumsbund.de/kolonialismus

Hier finden Sie die Pressemeldung zum Leitfaden, die im Anschluss an die Pressekonferenz an die Medien verschickt wird.”

Mit besten Grüßen

Sylvia Willkomm
Leiterin Kommunikation
Deutscher Museumsbund e. V.
In der Halde 1
14195 Berlin
030 – 84 10 95 17
museumsbund.de

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Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung zu Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten

Meldung vom 22.02.2021

Seit mittlerweile zwei Jahren hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste seine Förderung auf den Bereich des Kultur- und Sammlungsguts aus kolonialen Kontexten ausgedehnt. In diesem Zeitraum konnten bisher insgesamt 23 Projekte mit einem Volumen von ca. 2,6 Millionen Euro gefördert werden. Die Förderung richtet sich an Einrichtungen, die Kulturgut aus kolonialen Kontexten sammeln, bewahren oder erforschen. Dazu zählen Museen, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen. Die Förderung richtet sich insbesondere auch an kleinere Stadtmuseen oder Mehrspartenhäuser.
Zum 1. Januar 2021 ist eine überarbeitete Fassung der Förderrichtlinie in Kraft getreten, die neben der Ausweitung der Förderung auf gemeinnützige Einrichtungen in privatrechtlicher Trägerschaft neue Förderinstrumente wie etwa einen sogenannten „Erstcheck“ nun auch im Förderbereich des Kultur- und Sammlungsguts aus kolonialen Kontexten ermöglicht.
Der Fachbereich möchte Ihnen seine Tätigkeit und die erweiterten Fördermöglichkeiten sehr gerne im Rahmen einer Online- Veranstaltung vorstellen. Neben allgemeinen Informationen zur Förderung wird es Gelegenheit zu Fragen auch in Bezug auf Ihre individuellen Herausforderungen geben.
Die Veranstaltung wird als Webex-Videokonferenz am Donnerstag, 11. März 2021, von 10-12 Uhr stattfinden.
Melden Sie sich bitte bis zum Montag dem 8. März 2021 bei Dr. Jan Hüsgen (jan.huesgen@kulturgutverluste.de) an.

Eine E-Mail mit den Anmeldeinformationen werden wir Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zukommen lassen.

Der Fachbereich „Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ freut sich auf den Austausch mit Ihnen!
https://www.kulturgutverluste.de/Content/02_Aktuelles/DE/Meldungen/2021/Februar/2021-02-15_Infoveranstaltung_Kolonialzeit.html?nn=103256
Dr. Larissa Förster
Leiterin Fachbereich Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten / Head of the Department for Cultural Goods and Collections from Colonial Contexts
https://www.kulturgutverluste.de/Webs/DE/Forschungsfoerderung/Projektfoerderung-Bereich-Kulturgut-aus-kolonialem-Kontext/Index.html

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste / German Lost Art Foundation
Stiftung bürgerlichen Rechts
Außenstelle Berlin
Seydelstr. 18
10117 Berlin
Telefon +49 (0) 30 23 38 49 381
Larissa.Foerster@kulturgutverluste.de
www.kulturgutverluste.de
www.proveana.de

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UPDATE: Jahrestagung Sächsischer Museumsbund 2021 – “Museen und Tourismus” – 19. April im smac

Meldung vom 15.02.2021

Aufgrund der aktuellen Covid19 Pandemie hat der Vorstand des SMB beschlossen, die Jahrestaung auf die Mitgliederversammlung und eigentliche Fachtagung am Montag, dem 19. April 2021, zu beschränken. Die Veranstaltung wird auf jeden Fall hybrid, eventuell auch nur digital, stattfinden. Nähere Informationen dazu werden nach dem 15. März 2021 an dieser Stelle veröffentlicht.

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Öffnung der Kultureinrichtungen. Deutscher Museumsbund begrüßt erste Pläne, sieht jedoch Anpassungsbedarf

Meldung vom 08.02.2021

“Öffnung der Kultureinrichtungen. Deutscher Museumsbund begrüßt erste Pläne, sieht jedoch Anpassungsbedarf

Die Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder haben einen Vorschlag zur Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen erarbeitet. Der Deutsche Museumsbund begrüßt den Dreistufenplan, nach dem Kultureinrichtungen schrittweise wieder zugänglich gemacht werden sollen. Er fordert jedoch, Bildungseinrichtungen wie Museen zeitgleich mit Kindertagesstätten und Schulen wieder zu öffnen.

Der Dreistufenplan der Kulturminister der Länder sieht vor, das kulturelle Leben in Deutschland nach und nach wieder zu ermöglichen. So sollen außerschulische Bildungsangebote der Kultureinrichtungen wieder zugelassen werden, sobald Schulen und Kitas geöffnet werden. Sobald der Einzelhandel wieder öffnet, sollen Museen, Galerien, Gedenkstätten und Bibliotheken sowie vergleichbare Einrichtungen ebenfalls öffnen. Veranstaltungen in Theatern, Opernhäusern, Konzerthäusern sowie Kinos sollen dann zeitgleich mit der Öffnung der Gastronomie ermöglicht werden. Der Deutsche Museumsbund begrüßt, dass die Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder endlich einen Plan zur Wiedereröffnung der Kultureinrichtungen vorgelegt haben und darin auch die Bildungsfunktion der Museen berücksichtigt wird. Gleichzeitig betont der Präsident des Deutschen Museumsbundes, Prof. Dr. Eckart Köhne: „Wenn man Kitas und Schulen wieder öffnen kann, muss das mit der Bildungsarbeit der Museen verknüpft und eine Öffnung der Häuser ermöglicht werden. Bei Öffnungen nach dem aktuellen Corona-Lockdown müssen Museen gleich einbezogen werden. Museen sind vor allem auch Bildungseinrichtungen“. Der Deutsche Museumsbund fordert daher, dass die Museen bei der ersten Stufe der Lockerung wieder für das Publikum öffnen dürfen.

Das neue Infektionsschutzgesetz betont den besonderen Schutz von Kultureinrichtungen durch die Verfassung. Bei Beschränkungen des Betriebs von Kultureinrichtungen oder von Kulturveranstaltungen ist der Kunstfreiheit Rechnung zu tragen. In diesem Sinne ist der Vorschlag, die Öffnung von Kultureinrichtungen an die Wiederöffnung des Handels und der Gastronomie zu koppeln noch einmal zu prüfen. Der Deutsche Museumsbund fordert die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten auf, bei dem Treffen mit der Kanzlerin am Mittwoch, den Kulturbereich entsprechend seiner verfassungsrechtlichen Priorität zu berücksichtigen und klare sowie praktikable Perspektiven zu schaffen, unter welchen Bedingungen wer wann wieder öffnen kann. Zur anstehenden Diskussion um die Öffnung des Kulturbereiches hat der Deutsche Kulturrat ein Diskussionspapier vorgelegt, dem sich der Deutsche Museumsbund anschließt.”

 

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Diebstahlschutz im Museum: Deutscher Museumsbund publiziert Ratgeber

Meldung vom 04.02.2021

“Mit einer neuen Onlinepublikation trägt der Deutsche Museumsbund zur weiteren Professionalisierung der Museen im Bereich Diebstahlschutz und Sicherheit bei. Der Ratgeber richtet sich an Träger und Entscheider in den Museen und bündelt die wichtigsten Informationen rund um Diebstahlschutz im Museum.

Der Schutz von Museumsgütern ist in den letzten Monaten durch spektakuläre Vorfälle in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Für Museen ist Sicherheit seit jeher ein zentrales Thema und ein wichtiges Aufgabenfeld. Aktuelle Fragen der Museumsicherheit, nach der Bewertung der neuen Risikolage und dem Spagat zwischen Zugänglichkeit und Sicherheit haben dem Thema zusätzlich Dringlichkeit verliehen. Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz im September 2020, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), wurden diese Inhalte diskutiert. Mit der nun vorliegenden Onlinepublikation bietet der Deutsche Museumsbund eine Orientierungshilfe und unterstützt große sowie kleine Museen dabei, den Schutz der Sammlungen in ihre Arbeit zu integrieren.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärt: „Es ist gut, dass der Deutsche Museumsbund den Museen mit seinem Ratgeber wertvolle Hinweise für den praktischen Umgang mit zunehmenden Sicherheitsrisiken an die Hand gibt. Dieses Ergebnis der von uns geförderten Sicherheitskonferenz ist wichtig, um vorhandene Sicherheitslücken zu identifizieren und unsere wertvollen Kulturgüter zu schützen. Die Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen macht neue Investitionen notwendig. Das ist uns wichtig, deshalb werden wir kurzfristig bis zu fünf Millionen Euro aus dem Etat der BKM zur gezielten Stärkung der Sicherheitsvorkehrungen in prägenden Kultureinrichtungen im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stellen.“

Die Publikation richtet sich an Entscheider und Museumsträger. Sie bündelt die wichtigsten Informationen rund um Risikomanagement, fachliche Vernetzung sowie zu baulich-mechanischen, technischen sowie organisatorisch-personellen Maßnahmen. Eine Checkliste gibt einen Überblick über die wichtigsten Handlungsschritte. Zudem ermöglichen Links und Literaturhinweise eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema.

Der Erhalt der Sammlungen ist die Grundlage aller Museumsarbeit und damit des öffentlichen Auftrages an die Museen. Daher möchte die Publikation das Bewusstsein von Trägern und Entscheidern in den Museen dafür schärfen, dass funktionierender Diebstahlschutz ein wichtiges Handlungsfeld ist, das proaktives und kontinuierliches Handeln sowie Investitionen erfordert.

Der Ratgeber steht Ihnen auf der Website des Deutschen Museumsbundes kostenfrei zur Verfügung.”

 

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Deutscher Museumsbund fordert Öffnung der Museen und eine langfristige Strategie

Meldung vom 02.02.2021

Seit November sind Kultureinrichtungen und damit auch Museen erneut geschlossen. Eine Strategie zur Wiedereröffnung der Kultureinrichtungen und damit eine dringend notwendige Perspektive fehlen bis heute. Der Deutsche Museumsbund fordert von den politischen Entscheidungsträgern, die Museen schnell wieder zu öffnen und eine verbindliche Öffnungsstrategie vorzulegen.

Die aktuelle Schließung der Kultureinrichtungen bedeutet für die Museen jeden Tag eine weitere Verschärfung ihrer seit Monaten angespannten Situation. Viele Häuser sind wegen ausbleibender Einnahmen in ihrer Existenz bedroht, Planungsunsicherheit behindert wichtige Arbeitsprozesse und fehlende Perspektiven stellen nicht nur Institutionen, sondern auch Menschen vor zunehmenden Herausforderungen. Museen sind mehr als Freizeiteinrichtungen. Als Erlebnis- und Bildungsorte sind Museen für eine positive gesellschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie seit Monaten erleben, geben Sie Halt, Hoffnung und Zuversicht.

Um Planungssicherheit zu ermöglichen, bedarf es von Seiten der politischen Entscheidungsträger dringend einer verbindlichen Öffnungsstrategie, die Kriterien festlegt, wie eine schrittweise Öffnung der Kultureinrichtungen aussehen kann. Die Museen sind bereit, sie haben umfassende Hygiene- und Abstandsregeln für Besucher*innen und Mitarbeiter*innen eingeführt und erfolgreich umgesetzt. Mit diesen Konzepten sind Museen bestens auf einen Corona-gerechten Publikumsverkehr vorbereitet. Der Deutsche Museumsbund fordert daher, die Museen schnell wieder zu öffnen. Damit schließt sich der Verband der Forderung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters an, die Museen als erste Kultureinrichtungen zu öffnen und damit einen ersten Schritt zur Öffnung unserer reichen Kulturlandschaft zu beschreiten. ”

 

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Virtueller Fachtag: „Sicherung des audiovisuellen Erbes in Sachsen – Ziele, Ablauf, erste Schritte“ am 21. Januar 2021

Deutscher Museumsbund: Internationaler Museumstag 2021 – Datenbank und aktuelle Infos

Ab dem 11. Januar 2021 können die Museen Ihre digitalen und analogen Aktionen in die Datenbank eintragen.

Meldung vom 11.01.2021

“[…] Da bisher jedoch nicht abschätzbar ist, ob und in welcher Form der Museumstag vor Ort stattfinden kann, fokussieren wir uns aktuell auf digitale Beiträge. Dafür haben wir die Datenbank für die Aktionen der Museen erweitert, nun können dort auch digitale Angebote eingetragen werden. Natürlich möchten wir vorbereitet sein, wenn der analoge Museumsbesuch wieder möglich ist, so dass die Datenbank auch für diese Aktionen geöffnet wird.

Ab Februar 2021 sollen die Angebote auf www.museumstag.de veröffentlicht werden und hoffentlich schnell weiterwachsen.

Bitte beachten Sie, dass es zunächst keine Werbemittelbestellung über die Datenbank geben wird. Die aktuelle Ungewissheit lässt diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu. Wir arbeiten jedoch an einer Lösung, um die Versorgung der Museen mit Werbemitteln zu ermöglichen, sobald sich die Möglichkeit zum Einsatz analoger Werbemittel abzeichnet. Selbstverständlich werden die Werbemittel in gewohnter Weise zum Download zur Verfügung stehen, so dass die Museen diese digital nutzen und jederzeit auch drucken lassen können.

Bitte laden Sie Ihre Museen auch ein, unserem Facebook https://www.facebook.com/InternationalerMuseumstag und Twitter-Account https://twitter.com/museumstag zu folgen, damit können wir unsere Reichweite noch erhöhen und unsere Aktivitäten ausbauen.

Zuletzt noch ein Hinweis auf unsere Aktion #MuseenEntdecken. Wie Sie wissen, möchten wir damit besondere Einblicke in die Museen und die Museumsarbeit gewähren. Dafür fragen wir Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter: Was begeistert euch im Museum? Was ist euer Lieblingsobjekt oder Lieblingsplatz? Was ist eure schönste Entdeckung? Uns haben bereits zahlreiche Beiträge erreicht, so dass mittlerweile bis zu zwei Beiträge pro Woche auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden. Diese erfreuen sich auch großer Beliebtheit. Vielleicht haben auch Sie Lust mitzumachen und zu teilen, was in einem/Ihrem Museumsverband passiert? Wir würden uns freuen.

Schicken Sie uns dafür einfach einen Text (max. 1.000 Zeichen), in dem folgenden Eckdaten beantwortet werden und ein querformatiges Foto, das Sie bei der Arbeit zeigt:

  • Name
  • Meine aktuelle Funktion/ Tätigkeit im Museum
  • Meine drei Grundaufgaben
  • Meine schönste, spannendste Erfahrung/Entdeckung, mein Lieblingsobjekt, Lieblingsplatz, liebste Aufgabe…
  • Warum mich der Job begeistert, was ich an meinem Arbeitsumfeld schätze

Natürlich können Sie den Aufruf auch gerne an Musemskolleginnen und -kollegen weiterleiten. Umso mehr Beiträge wir erhalten, umso lebendiger wird das Projekt und unsere Museumslandschaft.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Internationalen Museumstag 2021 haben, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Herzliche Grüße

Sylvia Willkomm (willkomm@museumsbund.de)
Leiterin Kommunikation
Deutscher Museumsbund”

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Jahrestagung Sächsischer Museumsbund 2021 – “Museen und Tourismus”

Meldung vom 04.01.2021

Die Jahrestagung 2021 soll vom 17. – 19. April 2021 im smac stattfinden. Je nach gültiger Corona-Schutzverordnung und den zugehörigen Handlungsempfehlungen wird vorerst auch an diesem Vorhaben festgehalten. Das diesjährige Thema lautet „Museen und Tourismus“.

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Erneuter Aufruf zur Beteiligung: Umfrage zu den Corona-Schutzauflagen und den Folgen für Sachsens Museen

Meldung vom 18.12.2020

Um sich für Ihre Interessen stark machen zu können, benötigt die Landesstelle für Museumswesen Ihre Mitwirkung, denn der Lockdown im Frühjahr, die Beschränkungen im Zugang und die neuerliche Schließung wirken sich auf die Besuchszahlen und damit auch auf die Einnahmesituation der Museen aus. Da viele von Ihnen derzeit nicht regelmäßig im Dienst sind, verlängert die Landesstelle die Rückmeldefrist und bittet Sie, den Fragebogen bis 20. Januar 2021 auszufüllen und per E-Mail an landesstelle@skd.museum zu senden.

Umfrage der Landesstelle für MuseumswesenCorona-Schutzauflagen und Folgen für Sachsens Museen (PDF)

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Wir glauben an die Kraft von Kunst und Kultur!

Meldung vom 11.12.2020

Die Interessengemeinschaft Landeskulturverbände Sachsen fordert in einem offenen Brief, nicht auf die Öffnung von Museen und anderer Kultureinrichtungen zu pochen. Vielmehr haben die Maßnahmen zum Schutz vor der Covid-19-Pandemie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Vorrang.

Lesen Sie hier den vollständigen offenen Brief der IG Landeskulturverbände Sachsen vom 11.12.2020 mit dem Appell an die Vernunft (PDF)

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Zum Umgang mit dem Corona-Virus

Meldung vom 09.12.2020

Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen hat die Handlungsempfehlungen auf der Basis der neuen Verordnung der Staatsregierung aktualisiert. Sie finden Sie hier:

Unter diesem Link finden Sie die Handlungsempfehlungen.

Die Aushänge (PDF) mit Besucherinformationen sowie die Informationen zu den Hygieneregeln erhalten Sie hier zur freien Nutzung:

Die Information der Sächsischen Kulturministerin Barbara Klepsch zur Schließung von Kulturbetrieben bis einschließlich 28.2.2021 ist beim Medienservice des Freistaats Sachsen nachzulesen:

Medieninformation vom 9.12.2020: Sachsens Kulturministerin einigt sich mit staatlichen Museen und Theatern auf abgestimmten Plan der Schließungen

Die Landesstelle errreichen Sie unter 0351-49143800 und landesstelle@skd.museum - falls Fragen auftreten oder Sie Anmerkungen haben.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zeit und bleiben Sie gesund.
Ihr Team vom Sächsischen Museumsbund e.V.

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Kurzarbeit gefährdet Museen

Meldung vom 24.11.2020

Der Sächsische Museumsbund schließt sich der Forderung des Deutschen Museumsbundes an, die Anordnung von Kurzarbeit in Museen zu vermeiden.

Lesen Sie hier die Medieninformation des Deutschen Museumsbundes vom 24.11.2020 zur Forderung auf Verzicht von Kurzarbeit.